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Exotische Vogelwelt
Art.-Nr.: Audio-CD-814751, ISBN 978-3-938147-51-1

Audio-CD
9,95 €
alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand

Exotische Vogelwelt

von Karl-Heinz Dingler
Audio-CD inklusive Beiheft
Spieldauer 79 Minuten
Bestell-Nr. Audio-CD-814751, ISBN 978-3-938147-51-1

Vogelarten aus aller Welt

Beliebte und interessante Vogelarten der Erde in hochwertigen und langen Tonaufnahmen. Ihr "Liebling zu Hause" wird begeistert sein! Audio-CD inklusive 8-seitigem Begleitheft mit Informationen zu allen Vögeln und 21 Farbfotos.

Welche Vogelarten sind auf der Audio-CD "Exotische Vogelwelt" zu hören?


1 REGENWALD AMAZONAS 4:23

An einem Seitenflüsschen des Rio Negro: Ein Gelbrücken-Stirnvogel ruft, ein Specht girrt, ein Faulvogel flötet laut sein “wuiu-wuiu”. Hinten links quäkt rau ein Dottertukan. Während der Faulvogel erneut zu hören ist, beginnt rechts hinten ein Weißbrusttukan mit seinem “quäp-quäp”. Im Gegirre der Spechte ist nochmals der Gelbrücken-Stirnvogel zu hören, ein begabter Stimmenimitator, der hier ein verhaltenes “ptjän” ausstößt.

2 Allfarblori, Trichoglossus haematodus, Rainbow Lorikeet 3:50

Länge: 25 – 30 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Südwestpazifische Inseln, Australien.
Der Allfarblori besiedelt das bewaldete Hügel- und Flachland im weitesten Sinn, auch Mangroven, Regenwälder, Eukalyptus- und Kokosnusspflanzungen, Savannen, Gärten, ländliche Siedlungen. Er kommt bis in Höhen von mehr als 2.400 Metern über dem Meeresspiegel vor. Am häufigsten tritt er jedoch unterhalb von 700 Metern auf. Seine Färbung kann schwanken; derzeit unterscheidet man 20 Unterarten. Die Nahrung besteht aus Nektar, Pollen, Früchten und Insekten. Der Allfarblori brütet meistens in Baumhöhlen und legt 1 bis 3 Eier. Die Jungen schlüpfen nach einer Brutdauer von ungefähr 25 Tagen und bleiben 7 bis 8 Wochen im Nest.

3 Ararauna, Ara ararauna, Blue-and-yellow Macaw 3:34

Länge: 86 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Südamerika.
Der Ararauna wird auch Gelbbrustara genannt und lebt in Wäldern, zum Beispiel entlang von Wasserläufen. Man trifft ihn bis in Höhenlagen von 1.500 Metern an, hauptsächlich jedoch unterhalb von 500 Metern. Seine Nahrung besteht aus Samen, Früchten, Nüssen und Blättern. Regelmäßig nimmt er auch Mineralien auf. Seine 1 bis 3 Eier legt er in einer Baumhöhle ab. Wie alle Papageien benutzt der Ararauna seinen Schnabel als Kletterhilfe. Über eine Minute lang hängt er oftmals – nur am Schnabel – an der Decke seines Geheges oder an einem Ast.

4 Beo, Gracula religiosa, Hill Myna 6:01

Länge: 30 cm. Familie: Stare. Verbreitung: Asien.
Nur wenige Vögel können die menschliche Stimme so gut nachahmen wie der Beo. Es gelingt ihm nicht nur, die vorgesprochenen Worte wiederzugeben, sondern auch, die Stimmlage richtig zu treffen. Als Käfigvogel ist er daher beliebt. Seinen angestammten Lebensraum bildet der Urwald. Meistens trifft man den Beo in kleinen, lärmenden Trupps an. Er frisst Feigen, Beeren und andere Früchte, außerdem Knospen und Nektar, zum Teil auch Kleintiere. Das Nest wird in einer Spechthöhle oder einem anderen Baumloch gebaut, oft auch in einem Nistkasten. Die 2 oder 3 Eier müssen 14 bis 16 Tage bebrütet werden. Beos können 20 bis 30 Jahre alt werden.

5 Bourkesittich, Neopsephotus bourkii, Bourke’s Parrot 3:05

Länge: 19 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Australien.
Akaziensteppen sind der bevorzugte Lebensraum des Bourkesittichs. Dieser gesellige Vogel ist unstet: Oft bleibt er für viele Jahre in einer Gegend und zieht dann weiter. Die Samen von Gräsern, Kräutern und verschiedenen Bäumen bilden die Nahrung; auch Schösslinge werden gefressen. Der Bourkesittich brütet in Baumhöhlen, meist 1 bis 3 Meter über dem Boden, und legt 3 bis 6 Eier. Die Jungen schlüpfen nach einer Brutdauer von ungefähr 18 Tagen und verlassen mit 4 Wochen die Höhle.

6 Diamanttäubchen, Geopelia cuneata, Diamond Dove 5:35

Länge: 19 – 24 cm. Familie: Tauben. Verbreitung: Australien.
Das Diamanttäubchen bewohnt trockenes, leicht bewaldetes Grasland. Die Samen von Gräsern und Kräutern bilden den Hauptteil der Nahrung; Schösslinge und Insekten werden nur in geringer Menge genommen. Nach Fressbarem sucht das Diamanttäubchen ausschließlich auf dem Boden, oft in Schwärmen von 20 bis 30 Tieren. Sein flaches Nest baut es meist in einen Strauch oder Baum. Das Gelege besteht aus 2 Eiern, die rund 13 Tage bebrütet werden. Die Jungen bleiben 11 bis 14 Tage im Nest und sind schon im Alter von gut 3 Monaten fortpflanzungsfähig.

7 Graupapagei, Psittacus erithacus, Grey Parrot 5:06

Länge: 28 – 39 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Afrika.
Feuchte Wälder sind der bevorzugte Lebensraum des Graupapageis. Dieser Vogel kommt hauptsächlich im Tiefland vor, stellenweise jedoch auch in Höhen von bis zu 2.200 Metern über dem Meer. Der Graupapagei ernährt sich von Früchten und Pflanzensamen. Er ist eng an Ölpalmen gebunden und nimmt auf den Wedeln dieser Bäume oft seine Schlafplätze ein. Die 2 oder 3 Eier werden in einer Baumhöhle abgelegt und 3 bis über 4 Wochen bebrütet. Die Jungen verlassen im Alter von ungefähr 80 Tagen die Höhle.

8 Halsbandsittich, Psittacula krameri, Rose-ringed Parakeet 4:39

Länge: 37 – 43 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Europa, Asien, Afrika.
Auch Kleiner Alexandersittich genannt, brütet dieser aus Afrika und Asien stammende Vogel heute mancherorts auch in Europa, so in Deutschland. Besonders in Parks wussten sich ausgesetzte und entflogene Halsbandsittiche mit Erfolg zu behaupten. In Afrika und Asien besiedelt der Halsbandsittich Savannen, Wälder, offenes Kulturland mit einigen Bäumen und menschliche Siedlungen. Vor allem tritt er im Tiefland auf, stellenweise jedoch bis 2.000 Meter über dem Meer. Die Samen und Früchte verschiedenster Pflanzen bilden die Hauptnahrung. Seine Eier, meist 3 oder 4, legt der Halsbandsittich für gewöhnlich in einer Baumhöhle ab. Die Jungen schlüpfen nach ungefähr 22 Tagen und verlassen die Höhle mit rund 7 Wochen.

9 Kanarienvogel, Serinus canaria, Canary 5:27

Länge: 13 cm. Familie: Finken. Verbreitung: Kanarische Inseln, Madeira, Azoren.
Der Kanarienvogel wurde im 15. Jahrhundert von den Portugiesen und Spaniern nach Europa gebracht. Seine Stammform wird auch Kanarengirlitz genannt. Sie besiedelt offenes, mit Sträuchern, Bäumen und kleinen Wäldern durchsetztes Land, bis 1.500 Meter über dem Meer. Die Nahrung besteht überwiegend aus Pflanzensamen. Das Nest wird in einem Strauch oder Baum errichtet. Es enthält meistens 3 bis 5 Eier, die 13 oder 14 Tage bebrütet werden. Im Alter von gut 2 Wochen fliegen die Jungen aus.

10 Nymphensittich, Nymphicus hollandicus, Cockatiel 5:07

Länge: 33 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Australien.
Savannen, Grassteppen, offenes Wald- und Kulturland besiedelt der Nymphensittich, ein geselliger Vogel, der die Samen zahlreicher Pflanzen frisst, beispielsweise von Gräsern, wie der Hirse, oder von Sonnenblumen. Auf Nahrungssuche begibt er sich zweimal am Tag: kurz nach Sonnenaufgang und dann nochmals gegen Abend. Der Nymphensittich brütet in Baumhöhlen, bevorzugt in Wassernähe. Er legt 3 bis 7 Eier, die er rund 20 Tage bebrütet. Die Jungen fliegen im Alter von etwa 5 Wochen aus.

11 Rosenköpfchen, Agapornis roseicollis, Rosy-faced Lovebird 4:04

Länge: 15 – 18 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Afrika.
Beim Rosenköpfchen halten die Paare eng zusammen. Ständig sind die Partner damit beschäftigt, sich gegenseitig das Gefieder zu putzen. Den Lebensraum des Rosenköpfchens bildet die trockene, offene Landschaft mit Sträuchern und Bäumen, bis 1.500 Meter über dem Meer. Auch felsige Gegenden werden besiedelt. Das Nest besteht aus Halmen, Zweigen und anderem Material und wird in Felsspalten oder an Gebäuden und Brücken errichtet. Häufig bezieht das Rosenköpfchen auch die Gemeinschaftsnester der Webervögel. Die 4 bis 6 Eier werden etwa 23 Tage bebrütet. Die Jungen bleiben ungefähr 43 Tage im Nest.

12 Rotbugamazone, Amazona aestiva, Blue-fronted Amazon 5:08

Länge: 37 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Südamerika.
Diese Vogelart wird auch Blaustirnamazone genannt. Sie lebt in Wäldern, Palmenbeständen, Buschland, Savannen und ist bis in Höhen von etwa 1.600 Metern anzutreffen. Die Nahrung setzt sich aus den Samen und Früchten einer Vielzahl von Pflanzen zusammen, daneben aus Blüten. Meistens brütet die Rotbugamazone in Baumhöhlen, seltener zwischen Felsen. Das Gelege besteht für gewöhnlich aus 3 Eiern, die 23 bis 25 Tage bebrütet werden. Im Alter von 58 bis 60 Tagen verlässt der Nachwuchs die Höhle. Die Rotbugamazone war von jeher bei Haltern begehrt. Argentinien führte in den Jahren von 1985 bis 1990 insgesamt knapp eine viertel Million Rotbugamazonen aus.

13 Rotzügelsittich, Pyrrhura picta, Painted Parakeet 3:40

Länge: 22 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Südamerika.
Derzeit unterscheidet man 9 Unterarten des Rotzügelsittichs. Wälder, besonders an feuchten Standorten, sind sein Lebensraum. Meistens hält sich diese Vogelart in Höhenlagen von 100 bis 1.300 Metern auf, stellenweise jedoch auch bis zu 2.000 Meter hoch. Die Nahrung besteht aus den Früchten, Blüten und Samen verschiedenster Pflanzen. Die Eier, für gewöhnlich 4 oder 5, werden in einer Baumhöhle abgelegt.

14 Venezuelaamazone, Amazona amazonica, Orange-winged Amazon 4:30

Länge: 31 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Südamerika.
Die Venezuelaamazone besiedelt Wälder, Savannen, Kulturland, auch Parks und Gärten. Bedingung ist stets, dass sie hohe Bäume vorfindet. In Bambusbeständen bildet sie große Schlafgemeinschaften. Als Vogel des Tieflands tritt sie nur selten oberhalb von 600 Metern auf. Ihre Nahrung besteht vor allem aus Pflanzensamen und Früchten. Auch Nutzpflanzen weiß die Venezuelaamazone zu schätzen; Kakaobohnen, Mangos, Orangen zum Beispiel sagen ihr zu. Die 2 bis 5 Eier werden in einer Baumhöhle abgelegt und rund 3 Wochen bebrütet. Mit etwa 2 Monaten fliegen die Jungen aus.

15 Wellensittich, Melopsittacus undulatus, Budgerigar 5:17

Länge: 18 cm. Familie: Papageien. Verbreitung: Australien.
Offene, buschreiche Landschaften, zum Beispiel Savannen, sind der Lebensraum des Wellensittichs. Dieser gesellige Vogel ernährt sich von den Samen der Gräser und anderer niedrig wachsender Pflanzen. Auf Nahrungssuche begibt er sich meistens am Morgen und späten Nachmittag, um die heißesten Tagesstunden zu meiden. Seine 4 bis 6 Eier legt er für gewöhnlich in eine Baumhöhle. Die Brutdauer liegt bei ungefähr 18 Tagen. Im Alter von etwa 30 Tagen verlassen die Jungen die Höhle. Nach Europa wurden die ersten lebenden Wellensittiche 1840 gebracht. Die europäische Erstzucht gelang, eher durch Zufall, 1855 einer Hausfrau in Berlin. Farbmutanten traten ab den 1870er Jahren auf.

16 Zebrafink, Poephila guttata, Zebra Finch 5:15

Länge: 10 cm. Familie: Prachtfinken. Verbreitung: Australien, Kleine Sundainseln.
Der Zebrafink bewohnt trockenes Grasland mit Sträuchern und Bäumen und andere offene Flächen. Auch in Gärten, Parks und in lichten Waldungen tritt er auf. Grassamen und Insekten bilden seine Nahrung. Wo Zebrafinken vorkommen, bleiben Niederschläge oft lange Zeit aus, manchmal für Jahre. An ein Leben in Trockengebieten ist der Zebrafink jedoch angepasst, denn er vermag wochen- und monatelang zu dursten. Seine Nieren können nahezu alles Wasser zurückhalten. Regnet es nach einer ausgedehnten Dürrezeit, dann beginnt der Zebrafink sogleich mit der Fortpflanzung. Das Nest besteht aus Zweigen, Gras, Pflanzenwolle und Federn. Es wird in Bäumen und Sträuchern errichtet, seltener an Gebäuden oder in Höhlen. Das Gelege umfasst meistens 4 bis 6 Eier.

17 REGENWALD BORNEO 3:32

Eine Nacht auf Borneo; zu hören sind Zikaden und Frösche. Die Aufnahme stammt aus der im Musikverlag Edition AMPLE erschienenen CD Regenwald Südostasien – Borneo, Sumatra und Malaiische Halbinsel.

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